Veitsberg 1787 m, in den Bayrischen Voralpen

Tourdaten: 09. Oktobeer 2020; Länge 10 Km, Auf-Ab: je 800 Hm; Gehzeit 4,5 Std. Wetter: Schönste Sonne.

Tourbegleiter: Werner Unger-Ullmann

Anreise: Zunächst zu zehnt, später waren wir zu elft; angereist mit privaten PKW`s übers Ursprungtal bis Landl- im Ort gegenüber Gasthaus Post rechts ab in Richtung Riedenberg nach ca. 4 Km rechts ab zum Wanderparkplatz Fürschlacht.

Am Parkplatz Fürschlacht

Aufstieg: Um die Schranke rum, gehts dem Bach entland auf breitem Wanderweg zur Veitsbergalm.

Am Weg zur Veitsbergalm
Der Gipfel im Hintergrund

An den Almgebäuden vorbei, gings am Steig über die obere Veits-Alm und weiter durch den Wald kräftig steil nach oben.

Über die Schrofen….
… an den Latschen vorbei steil nach oben zum schon sichtbaren Kreuz.

Am Gipfel angekommen hatten wir eine Belohnung: Fernsicht vom Feinsten

von vorne nach hinten: Wischkogel 1119m, Pendling 1563m, Wilder und Zahmer Kaiser, Leoganger Szeinberge
Im Hintergrund die Großglocknergruppe, rechts der Hohe Rettenstein 2362 m
Zunterköpfl, im Hintergrund die Venediger und Zillertaler Gruppe
li. Tuxer Alpen, re. Rofangebirge
Das Rofangebirge
li. Rofangebirge, re. Der Guffert
von li. Halserspitz, Schinder, Rotwand, Aiplspitz, Brecherspitze ganz im Hintergrund
Ackernalm, Hinteres Sonnwenjoch, Krenspitze, Schönfeldjoch
Im Hintergrund der Wendelstein
Am Veitsberggipfel 1787 m

Nach Panaramatraum, verzehrter Brotzeit und Sonnengenuss, wanderten wir durch die Latschengassen hinunter zum Frechjochsattel, da kam unser 11. Teilnehmerin dazu. Die Gruppe teilte sich, ein Teil blieb am Sattel und genoss die Sonne, der andereTeil wanderte auf das nahe Frechjoch; 15 Minuten durch die Latschengassen.

Der Frechjochgipfel 1788 m
Distelkolonie am Frechjoch

Der Abstieg; zunächst wieder zurück zum Frechjochsattel, da rechts runter am Waldsteig in Serpentinen zur Riedebenalm.

Auf der Riedebenalm / Veitsberg
Berg-Philosophie auf der Riedebenalm
Bunt sind die Wälder und im Hintergrung güßt das W- Kaisergebirge
wieder am Parkplatz.

Den Einkehrschwung machten wir in Riedenberg im Gasthof Wastler. Wir wurden kulinarisch bestens versorgt, jedoch die unzähligen Fliegen waren sehr unangenehm. Es war eine super Tour.